02.10.2021 – 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr – Tag der offenen Tür an der B.Traven Gemeinschaftsschule

Die Grund-, Mittel- und Oberstufe stellen sich vor. Mit Bratwurst, Waffeln, Hüpfburg uvm.

Liebe Eltern, liebe zukünftigen SchülerInnen, liebe Interessierte,

auch bei uns gilt im Rahmen der Veranstaltung die 3G-Regel. Das bedeutet: Nachweis der Impfung oder der Genesung. Ein PCR-Test darf nicht nicht älter als 48 Stunden, ein Schnelltest nicht älter als 24 Stunden sein.
Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche gilt: Eine Vorlage des Schülerausweises ist anstelle eines Testnachweises ausreichend. Kinder, bei denen wegen ihres Alters davon ausgegangen werden kann, dass sie SchülerInnen sind, müssen keinen Schülerausweis vorlegen. Ältere Geschwisterkinder bringen bitte einen Schülerausweis als Nachweis mit. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Vor Ort müssen Sie sich schriftlich oder digital registrieren. Mit Ihrem Besuch stimmen Sie diesen Regeln zu.

                                                                                                                                                

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Das neue Schuljahr 2021/2022

Liebe alte und neue Elternvertreter , Elternvertreterinnen, Stellvertreter und Stellvertreterinnen und Eltern,

das neue Schuljahr ist nun schon ein paar Tage alt und wir als noch amtierender GEV Vorstand der B.Traven Gemeinschaftschule,

möchten die neuen Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte an unserer Schule willkommen

heissen. Leider sind uns auch noch nicht alle Elternvertreter*innen der Klassen bekannt, so das wir auch auf diesem Wege auf die

1.Gesamtelternvertreterversammlung  (für alle Elternvertreter*innen und Stellvertreter*innen) am 15.09.2021 um 17:00 Uhr

im großen Konferenzraum der Schule hinweisen möchten.

Da zu diesem Termin die Wahlen für die Gremien erfolgen, möchten wir Sie bitten zahlreich zu erscheinen.

Für diese Veranstaltung gilt natürlich wie überall die 3G Regel (genesen, geimpft, getestet), deshalb möchten wir Sie bitten,

zu diesem Termin einen entsprechenden Nachweis mitzubringen.

Wir sind bemüht Ihnen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, sich ggf. vor der Veranstaltung

in der Schule testen zu lassen.

 

Wenn Sie neugewählte(r) Elternvertreter*in oder Stellvertreter*in sind können Sie uns dies natürlich auch über unser Kontaktformular mitteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen und auf eine gute Zusammenarbeit im Schuljahr2021/2022

im Auftrag des noch amtierenden Vorstands

Maik Seiberlich ( Vorsitzender der GEV )

 

 

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Das Schuljahr 2020/2021 ist zu Ende

Liebe Elternvertreter*innen , Eltern und Leser*innen unserer Homepage,

Das Schuljahr 2020/21 ist nun zu Ende und wir , die Gesamtelternvertretung der B.Traven Gemeinschaftsschule möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die tolle Zusammenarbeit in diesem doch schwierigen Schuljahr bedanken.

Auf Grund von „Corona“ war es für uns alle nicht einfach das Schuljahr zu absolvieren , aber trotz der widrigen Umstände können wir doch sagen, dass wir auch das nun irgendwie geschafft haben , mal weniger gut und manchmal etwas besser.

Wir freuen uns nun auf ein neues und vor allem hoffen wir auf ein „normales“ neues Schuljahr 2021/22.

Wir werden Sie an dieser Stelle natürlich auf dem laufenden halten , wie sich die Situation zu Beginn des neuen Schuljahres gestalten wird und wir hoffen natürlich auch im nächsten Schuljahr wieder auf Ihre Unterstützung.

im Auftrag des GEV Vorstandes

Maik Seiberlich

 

 

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Rückkehr zum Präsenzunterricht ab dem 09.06.2021

Nach den letzten Vorgaben der Senatsverwaltung kehren nun auch die Schüler*innen unserer Schule in den Präsenzunterricht ab dem 09.06. 2021 zurück.

Die SuS der Mittelstufe werden ab dem 09.06. 2021 wieder in voller Klassenstärke nach dem aktuellen Stundenplan beschult. Um den organisatorischen Aufwand so gering wie möglich zu halten , obliegt die Planung der Projektwoche den Klassenleitungen.

Die wichtigsten Veränderungen betreffen vor allem den Bereich der Grundstufe.

Elternbrief der Schulleitung – Grundschule BTG

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Pressemitteilung vom 02.03.2021 – Berlin setzt vorsichtige Öffnungsschritte für Schulen fort

Pressemitteilung vom 02.03.2021

Das Land Berlin plant den nächsten vorsichtigen Öffnungsschritt im Grundschul-Bereich. Während in anderen Bundesländern, wie zum Beispiel im Nachbarland Brandenburg, die Klassen 1 bis 6 schon wieder die Grundschulen besuchen, soll das in Berlin erst ab dem 9. März 2021 der Fall sein. Ebenfalls ab dem 9. März sollen alle Kita-Kinder wieder ein Betreuungsangebot erhalten. Darauf hat sich der Senat auf seiner heutigen Sitzung verständigt. Die Entscheidungen gelten vorbehaltlich der Beschlüsse der Konferenz der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin am morgigen Mittwoch sowie unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Kinder und Jugendliche sind von den Schul- und Kita-Schließung stark belastet. Sie und ihre Familien sind seit Monaten in einer Ausnahmesituation und benötigen dringend eine Perspektive. Die Schul- und Kita-Öffnungsschritte werden von den Testmöglichkeiten für die Beschäftigten in den Einrichtungen und weiteren umfangreichen Schutzmaßnahmen flankiert.“

Als nächste Öffnungsschritte im Bereich Schule ist geplant:

  • In den Jahrgangsstufen 4 bis 6 soll ab dem 9. März Wechselunterricht in festen Lerngruppen (in halber Klassenstärke) im Umfang von mindestens 3 Unterrichtstunden täglich stattfinden oder nach schulischer Entscheidung und im Benehmen mit der Schulkonferenz im täglichen oder wöchentlichen Wechselmodell.
  • Die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt, um insbesondere besorgten Eltern entgegenzukommen.
  • In einem nächsten Schritt und vorbehaltlich der Infektionslage ist perspektivisch geplant, die Oberstufen mit einschließlich Jahrgangsstufe 10 wieder im Wechselunterricht in halber Klassenstärke in die Schulen zurückzuholen. Viele Bundesländer unterrichten bereits ihre Oberstufenschülerinnen und -schüler vor Ort im Wechselunterricht.

Link zur Pressemitteilung : https://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/pressearchiv-2021/pressemitteilung.1059053.php

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Zusatzinformation

In einem Schreiben an die Schulen hieß es dazu :

Ab dem 09. März gilt:

-Notbetreuung in der Primarstufe (bzw. in der Jahrgängen 1-6) wird angeboten.

-In den Jahrgangsstufen 1 bis 6 finden täglich mindestens 3 Unterrichtsstunden in festen halbierten Lerngruppen statt, gemessen an der Klassenstärke (Unterricht wie im Alternativszenario gemäß Handlungsrahmen 2020/21) oder nach schulischer Entscheidung im Benehmen mit der Schulkonferenz Unterricht in festen, halbierten Lerngruppen und mindestens Abdeckung der Stundentafel innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Unterrichtswochen (Wechselmodell). An grundständigen Gymnasien findet in den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Präsenzunterricht nach dem Konzept der Schule im Alternativszenario gemäß Handlungsrahmen 2020/21 in Abstimmung mit der Schulaufsicht in halben Lerngruppen statt.

-Der Schulschwimmunterricht in der Primarstufe wird wieder aufgenommen und findet im Wechselbetrieb in kleinen Gruppen statt.

-Die Nutzung der Sporthallen in der Gymnasialen Oberstufe ist für Schülerinnen und Schüler der Q4 für die Prüfungsvorbereitungen in Kleingruppen wieder möglich.

Ab dem 17. März gilt:

-Ab Jahrgangsstufe 10 (einschließlich) werden die Schülerinnen und Schüler aller Schularten in festen Lerngruppen (in halber Klassenstärke, gilt auch für entsprechende Kursstärken) nach dem Alternativszenario gemäß Handlungsrahmen 2020/21 (Wechselmodell) auch in Präsenz unterrichtet. Dies gilt ebenso vorbehaltlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens.

-Praktika finden statt, soweit schulorganisatorisch möglich.

-Die Nutzung der Sporthallen in der Gymnasialen Oberstufe ist auch für Schülerinnen und Schüler der Q2 für die Prüfungsvorbereitungen in Kleingruppen wieder möglich. Mit den neuen Regelungen wird der Fokus auf die gesamte Primarstufe und auf die Jahrgangsstufen gelegt, in denen sich die Schülerinnen und Schüler auf ihren Schulabschluss vorbereiten. In der überwiegenden Zahl der Länder werden die abschlussrelevanten Jahrgänge bereits ganz oder teilweise in Präsenz unterrichtet. Um Benachteiligungen bei der notwendigen Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen entgegenzuwirken, kehren nach allen Jahrgängen der Primarstufe in einem weiteren Schritt die Berliner Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 10 ebenfalls in Präsenz an die Schulen zurück.

Link zum Schulschreiben : https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/briefe-an-schulen/schulorganisation-maerz-2021.pdf

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Pressemitteilung SenBJF vom 11.02.2021 „Vorsichtige Lockerungen ab 22.02.2021“

Schulen und Kitas: Vorsichtige Lockerungen ab 22. Februar

Pressemitteilung vom 11.02.2021

Der Senat hat heute auf Vorschlag von Senatorin Sandra Scheeres und unter Berücksichtigung der Bund-Länder-Gespräche am 10. Februar Folgendes festgelegt:

Für die Schulen:

  • Die bis zum 12. Februar geltenden Regeln wie die Aussetzung der Präsenzpflicht werden verlängert. Die meisten Berliner Schülerinnen und Schüler bleiben auch danach im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause. Abschlussklassen werden zunächst weiter wahlweise schulisch angeleitet zu Hause oder im Wechselmodell mit halber Klassengröße unterrichtet. Darüber entscheiden die Schulleitungen in Absprache mit den Elternvertretungen.
  • Ab Montag, dem 22. Februar, findet für die Jahrgangstufen 1 bis 3 Wechselunterricht in halber Klassengröße statt. Das geschieht entweder im Umfang von mindestens 3 Unterrichtsstunden täglich oder nach schulischer Entscheidung und in Abstimmung mit der Schulkonferenz im tage- oder wochenweisen Wechsel. Eine Notbetreuung wird in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 weiter angeboten.
  • Alle Jahrgänge sind verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Im Freien kann darauf verzichtet werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Praktika finden nicht statt.

Für die Kitas:

  • Die Berliner Kitas sind weiterhin im Notbetrieb. Ab dem 22. Februar 2021 wird der Zu-gang zur Notbetreuung moderat erweitert: Die Obergrenze für die maximale Auslastung einer Kita wird von derzeit 50 Prozent auf 60 Prozent erhöht. Der bevorstehende Übergang in die Schule sowie Sprachförderbedarf werden als weitere besondere pädagogische Gründe für die Notbetreuung anerkannt.
  • Voraussetzung für die Notbetreuung ist weiterhin, dass die Eltern entweder einen sog. systemrelevanten Beruf ausüben, alleinerziehend sind oder besondere soziale/pädagogische Gründe vorliegen und die Kinderbetreuung nicht anders organisiert werden kann. Wird die zulässige Auslastungsgrenze nicht überschritten, dürfen auch Kinder mit einem dringenden Betreuungsbedarf die Notbetreuung in Anspruch nehmen, deren Eltern nicht in einem systemrelevanten Bereich arbeiten.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familien: „Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sind von den derzeitigen Einschränkungen besonders betroffen. Wenn es um vorsichtige Lockerungen geht, haben Schulen und Kitas Priorität. Berlin geht hierbei behutsam und unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens vor. Die jüngsten Schülerinnen und Schüler können in den Schulen im Wechselunterricht in halber Klassengröße unterrichtet werden. In den Kitas wird der Zugang zur Notbetreuung moderat erweitert. Zugleich investieren wir begleitend weitere 70 Millionen Euro in die Prävention und Lernhilfen, in weitere Luftfiltergeräte, 700.000 FFP2-Masken und medizinische Masken sowie Corona-Tests.“

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Pressemitteilung der SenBJF vom 20.01.2021

Präsenzpflicht an Schulen bis 14. Februar ausgesetzt: Notbetreuung wird weiterhin angeboten

Pressemitteilung vom 20.01.2021

Im Lichte der Entscheidungen, die die Konferenz der Regierungschefinnen und -chefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin beschlossen haben, hat der Senat in Abstimmung mit Bildungssenatorin Sandra Scheeres heute für den Schulbereich Folgendes festgelegt:

  • Die Präsenzpflicht bleibt bis zum 14. Februar 2021 für alle Schülerinnen und Schüler der Berliner Schulen ausgesetzt. Damit gelten die am 8. Januar festgelegten Regelungen für die Berliner Schulen grundsätzlich weiter.
  • Es wird weiter eine Notbetreuung angeboten. Dafür hat die Senatsinnenverwaltung eine aktualisierte Liste der sogenannten systemrelevanten Berufe erstellt (KRITIS-Liste). Diese Notbetreuung kann in Anspruch genommen werden, wenn ein Elternteil einen solchen Beruf ausübt, auch Alleinerziehende haben einen Anspruch auf Notbetreuung.
  • Abschlussklassen können weiter im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause oder im Wechselunterricht in kleinen Gruppen unterrichtet werden.
  • Die Winterschule Berlin für sozial benachteiligte Schulanfänger und Jugendliche findet wie geplant in den Winterferien statt.
  • Die Schulen machen weiterhin zusätzliche Förderungs- und Unterstützungsangebote für benachteiligte Schülerinnen und Schüler. Bei Bedarf, etwa bei der Gefährdung des Schulabschlusses, sollen Lernangebote in Kleingruppen durchgeführt werden.
  • Die Teilnahme an den Vergleichsarbeiten Vera 3 und Vera 8 wird in diesem Jahr freiwillig sein.
  • Die Schulinspektion wird bis zum Ende des Schuljahres 2020/21 ausgesetzt.
  • Zeugnisse werden in der Regel nach den Winterferien ausgegeben. Ausnahmen von dieser Regelung sind möglich.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ich wünsche mir, dass insbesondere die jüngsten Grundschulkinder möglichst bald wieder zu Schule gehen können. Das ist wegen des hohen Infektionsgeschehens und der derzeit nur schwer einschätzbaren Gefährlichkeit der Virus-Mutation leider nicht möglich. Ich weiß, dass das für alle Eltern sowie Schülerinnen und Schüler eine große Belastung darstellt. Den Lehrkräften danke ich für ihr Engagement in dieser Phase des schulisch angeleiteten Lernens zu Hause.“

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Pressemitteilung der Senatsverwaltung vom 06.01.2021

Pressemitteilung

Redaktion: Martin Klesmann

Thema: Bildung, Jugend und Familie                                                                                 6. Januar 2021

 

Schulen bieten schrittweise Wechselunterricht an –

Kitas weiter mit Notversorgung

 

Für die Berliner Schulen und Kitas hat der Senat im Lichte der Beschlüsse, die die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bei ihrer Sitzung am 5. Januar 2021 mit der Bundeskanzlerin beschlossen haben, folgende Kriterien festgelegt. Diese Punkte stießen heute in Gesprächen der Senatorin Sandra Scheeres mit den Schulleitungsverbänden auf Zustimmung:

 

Ab dem 11. Januar 2021 gilt:

  • Es findet weiterhin kein Regelunterricht statt.
  • In der Primarstufe wird eine Notbetreuung Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind und keine andere Möglichkeit der Betreuung haben, können die Notbetreuung im Umfang von maximal 8,5 Stunden täglich in Anspruch nehmen. Es reicht aus, wenn ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet. Alleinerziehende haben Anspruch auf Notbetreuung der Kinder, wenn sie keine andere Möglichkeit der Betreuung haben.
  • Die abschlussrelevanten Jahrgänge (Jahrgangsstufen 9, 10, 12, 13 an ISS und Gemeinschaftsschulen sowie 10, 11, 12 an Gymnasien, 12 und 13 an beruflichen Gymnasien und 10 an Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen) werden mindestens in halben Lerngruppen gemessen an Klassenstärken unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen unterrichtet, ebenso die Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge an den beruflichen Schulen.
  • Ein Mittagessen kann angeboten werden.
  • Prüfungen finden statt; Klassenarbeiten und Klausuren können in allen Jahrgangsstufen der Berliner Schulen in Präsenz geschrieben werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Die Schulen machen sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern zusätzliche Förder- und Unterstützungsangebote. Bei Bedarf, z. B. bei Gefährdung des Schulabschlusses, sind Lernangebote in Kleingruppen durchzuführen.

 

Ab dem 18. Januar 2021 gilt darüber hinaus:

  • Die Jahrgangsstufen 1 bis 3 des Primarbereichs werden mindestens in halbierter Klassenstärke unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln unterrichtet. Es ist ein Mindestpräsenzunterricht von drei Stunden täglich sicherzustellen.
  • An Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sowie für Klassen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung können in Absprache mit der Schulaufsicht abweichende Regelungen festgelegt werden.

 

Ab dem 25. Januar 2021 gilt darüber hinaus:

  • Die Jahrgangsstufen 4 bis 6 des Primarbereichs werden mindestens in halbierter Klassenstärke unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln unterrichtet. Es ist ein Mindestpräsenzunterricht von drei Stunden täglich sicherzustellen.
  • In den Präsenzphasen gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ab Klassenstufe 5 auch während des Unterrichts.

 

Ab dem 8. Februar 2021 gilt für alle Schularten und Jahrgänge Präsenzunterricht in mindestens halber Lerngruppenstärke.

 

Ab dem 15. Februar 2021 gilt für alle Schularten, vorbehaltlich anderer Festlegungen, die nach der Rücksprache zwischen Schulaufsicht und Gesundheitsämtern vorzunehmende Unterrichtsorganisation gemäß des Berliner Stufenplans.

 

Für das Schuljahr 2020/21 gilt für das Probejahr an Gymnasien: Alle Schülerinnen und Schüler an Gymnasien werden am Ende der Jahrgangsstufe 7 in die Jahrgangsstufe 8 versetzt, ein freiwilliger Wechsel in die Jahrgangsstufe 8 einer ISS oder Gemeinschaftsschule ist möglich. Die Entscheidung, ob der Wechsel vom Gymnasium auf eine ISS oder Gemeinschaftsschule erfolgt, wird für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die Leistungsanforderungen der Jahrgangsstufe 7 nicht voll erfüllen, erst am Ende der Jahrgangsstufe 8 getroffen.

 

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Die Infektionslage erfordert es leider, dass noch nicht mehr Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht wechseln können. Den Anfang machen ab nächster Woche die abschlussrelevanten Jahrgänge, danach die jüngsten Grundschulkinder, für die Distanzunterricht am wenigsten geeignet ist. Mit der Notbetreuung an Schulen und der Notversorgung in Kitas wollen wir besondere Härten für Eltern vermeiden. Uns ist allen klar, dass die jetzige Situation für viele Familien, aber auch für das Personal in den Schulen und Kitas mit besonderen Belastungen verbunden ist.“

 

Die Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bieten weiterhin lediglich eine Notversorgung für die Berliner Familien und ihre Kinder an. Die Notversorgung kann bei einem durch die Eltern eingeschätzten außerordentlichen und dringlichen Betreuungsbedarf in Anspruch genommen werden. Die Eltern sind allerdings aufgefordert, die Betreuung ihrer Kinder soweit wie möglich zu Hause beziehungsweise anderweitig zu organisieren. Um die Kontaktreduzierung auch im weiteren Verlauf des Lockdowns zu gewährleisten, wird die Inanspruchnahme der Betreuungsangebote in der Kindertagesförderung laufend evaluiert.

 

>>> Link zur Pressemitteilung als PDF

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